Der September begann mit Neuerungen nach unserem Urlaub. Wir begannen mehr für Anlässe zu werben. Wir konzentrieren uns stärker darauf Wunschtermine für Gäste zu ermöglichen. Unsere festen Öffnungszeiten ermöglichen auszuprobieren, ob wir das anbieten können, was man sich für einen Anlass wünscht. Es gibt nur eine Ausnahme, alkoholhaltige Getränke gibt es nur bei Anlässen, nicht zu unseren festen Zeiten.
3/4 der Collagen gefüllt
Schon 9 Fotos der Collagen sind vom passenden Monat.
Im Vorbeigehen wirkte es nicht so, als hätte sich der Baum verändert. Daher nutzte ich bewusst mal die Dämmerung um einen sichtbaren Unterschied zu haben.
Version des Monats der Collage von Baum und Wiese gegenüber der Krone Randegg, sehr üppiges Grün verdeckt Straße und Gebäude
Version des Durchgangs zum Verkaufsraum, im Hintergrund die Küche
Die Collage vom inneren Blick sieht wie gewohnt sehr ähnlich aus. Etwas mit der Deko habe ich noch gespielt. Aber für die Zukunft ist für mich klar, ich möchte ein sich stärker veränderndes Motiv. Außen war ganz ok, aber der innere Blick war eine weniger gute Idee.
Monatshighlight
Wichtel, ich mag Wichtel, Herbst an sich mag ich auch, aber nicht so gern Deko in gelb-orange. Die Wichtel habe ich etwas angepasst so sind sie etwas herbstlich. Normalerweise stehen sie nicht auf der Theke, aber ein kleines Extra was anders aussieht wollte ich auf dem Bild haben.
Version des Durchgangs zum Verkaufs- und Gastraum, im Hintergrund die Küche in diesem Monat auf der Theke Wichtel der Herbstdeko
Blogwelt
Unsere Beiträge bestehen immer aus einer Kombination von Bild und Text. Zwei Blogformate die einen Monatsrückblick als Text mit einem Bild kombinieren, sind daher ideal. Ein guter Startpunkt für einen monatlichen Artikel.
Bei Eva gibt es Infos zur Philosophie des 12tel Blicks. Ein Überblick der Blickwinkel im Jahresverlauf steht bei ihr unter 12telBlick. Den eigenen Beitrag kann man ab dem 30. eines Monats bei verfuchstundzugenäht verlinken, in diesem Fall für September. Ein Blick lohnt sich dieses Mal, einige haben noch sehr sommerliche Blicke, bei anderen sind die ersten Herbstfarben erkennbar.
Der 12-tel-Blick konzentriert sich auf Bilder, Judith nutzt Bilder eher um den Text, um die Rückblicke zu unterstützen. Am Ende ihres Monatsrückblicks sammelt sie weitere Monatsrückblicke.
Version von Baum und Wiese gegenüber der Krone Randegg, diesmal sind Straße und Gebäude hinterm Grün in der Dämmerung fast verschwunden
Wie gewohnt am Ende nochmal das Beitragsbild. Denn je nach Optik und Gerät ist es als Beitragsbild leicht verändert. Die letzten Sonnenstrahlen des Tages leuchten zwischen Baum und dem Grün. Die Krone Randegg ist im üppigen Grün fast vollständig verschwunden.
Urlaub? fragten wir uns ja bereits Ende Juli. Als wir merkten, dass wir seit 2014 nie mehr als wenige Tage frei hatten. Die sehr ruhigen Öffnungstage im Juni und Juli außer bei Vorreservierungen machten es leicht uns das so einzurichten.
Anlassgastronomie
Und wir hatten Zeit, wir überlegten daher genauer, wie es weiter geht. Wir waren einige Male unterwegs, aßen hier, tranken Kaffee dort und stellten fest, es ist alles sehr ruhig. Bestes Wetter, Urlaubszeit, gute Gastronomie und doch waren überall wenige Gäste.
Wir recherchierten und lernten die Statistiken und Stimmen aus der Gastro bestätigen es. Die Gästezahlen liegen weiter hinter denen von 2019. In Großstädten scheint es sich mehr erholt zu haben, das bedeutet auf dem Land sind noch weniger Gäste.
Was bleibt sind jedoch Feiern, Anlässe, Gruppentermine. Wir stellen daher um auf Anlassgastronomie.
Öffnungszeiten
Vorbestellte Anlässe für Gruppen sind auch bei uns eher gefragt, als die alltäglichen Gäste. Wir brauchen dafür einen weiteren größeren Raum, um diese überwiegend angefragten Termine anbieten zu können. Daher werden wir zunächst weniger öffnen, um diesen Raum fertig zu stellen und mehr auch für große Gruppen anbieten zu können.
Unsere Öffnungszeiten haben wir immer an einer Stelle. Zumindest wir haben so jeweils ausschließlich aktuelle Infos. Leider gibt es diverse Portale, die sich aus diversen Quellen etwas zusammenschustern. Ich habe schon die verschiedensten falschen Öffnungszeiten gefunden, oft einfach hatten die Ersteller etwas erfunden oder nahmen Zeiten von anderen Webseiten, die nichts mit ’s Kaffeestüble tun haben.
Bilder und 8 von 12 Collagen
Version des Monats der Collage von Baum und Wiese gegenüber der Krone Randegg, üppiges Grün verdeckt Straße und Gebäude
Wow, bereits so viel des Jahres ist rum. Das Grün am Fotoplatz ist grüner, so sieht man wenig vom Gebäude im August. Der Baum wirkt wenig verändert, doch das täuscht, im Foto aus der Nähe sieht man dass die Linde Früchte trägt.
Da wir Urlaub hatten, änderte sich wenig in der Sichtachse des Ladenraums. Dafür dieses Mal schon gegen Abend fotografiert mit Licht und Staubsauger beim Richten für den kommenden Tag, gibt es kleine Unterschiede.
Version des Durchgangs zum Verkaufs- und Gastraum, im Hintergrund die Küche schon mit Licht, da es dämmert
Linde und Seehasen
Bei wikipedia eben zur Linde las ich, dass die Seehasenmasken aus Linde geschnitzt werden, das war mir neu. Die Maske bei Wikipedia soll aus Friedrichshafen sein, ich fand nichts dort, der Fanfarenzug hat keine Maskenträger. Die Konstanzer Seehasen können es nicht sein, deren Häs ist bunt. Für mich sieht die Maske aus wie die der Ludwigshafener Seehasen.
Version des Durchgangs zum Verkaufsraum, im Hintergrund die beleuchtete Küche
Wie auch immer, zurück zur Linde. Das weniger gesund aussehende an Blättern und Früchten der Randegger Linde liegt vermutlich noch am Maihagel.
Die Linde hat Früchte, jedoch auch noch einige Schäden vom Maihagel
Der erste Beitrag zeigte den Januar, es folgten Februar, März, April, Mai, Juni und Juli wie gewohnt gibt in diesem Beitrag Bilder von außen und innen.
Blogwelt
Vernetzen und schauen, was es noch so gibt, klappt in Blogs unter anderem mit Formaten wie Rückblick und 12tel-Blick. Dieses gemeinsam etwas tun mag ich und seit ich es mit Bild und Text kombiniere, fallen mir diese monatlichen Artikel leicht.
Version von Baum und Wiese gegenüber der Krone Randegg, diesmal kaum Straße und Gebäude hinterm Grün erkennbar
Bei Eva gibt es Infos zur Philosophie des 12tel Blicks. Ein Überblick der Blickwinkel im Jahresverlauf steht bei ihr unter 12telBlick. Den eigenen Beitrag in diesem Fall für August verlinken, ist ab dem 30. eines Monats bei verfuchstundzugenäht möglich.
Der 12-tel-Blick konzentriert sich auf Bilder, Judith nutzt Bilder eher um den Text, um Rückblicke zu unterstützen. Am Ende ihres Monatsrückblicks sammelt sie weitere Monatsrückblicke. Bei diesen Rückblicken geht es vor allem um den Text, um die Rückschau auf den Monat, diesmal den August.
Verzehrbares als Kategorie gabs schon lang, bisher jedoch mit wenigen Artikeln. Roland möchte nach und nach einige Rezepte veröffentlichen und so wird diese Kategorie sich nach und nach füllen.
Das Beitragsbild zeigt wie Kässpätzle mit Getränk bei uns aussehen können. Wir überlassen unseren Gästen ob sie aus ein Glas trinken wollen oder gerade mittags aus der Flasche, weil sie gern einen etwaigen Rest mitnehmen.
Manches haben wir als Tagesessen oder auf Vorbestellung
Dieser Artikel zeigt eine Auswahl Verzehrbares in zwölf Bildern. Beginnend mit einem Schweinebraten mit hausgemachten Spätzle. Dieser Braten gehört zu den Gerichten, die wir ab und zu anbieten.
Das gilt ebenso für die Dampfnudeln. Wer vorbestellt bekommt Dampfnudeln mit Vanillesoße oder Apfel-Orangenkompott auch gern, wenn wir es nicht auf der Tageskarte haben.
Hausgemachte Dampfnudeln mit Milch in der Pfanne gemacht bietet ’s Kaffeestüble immer mal wieder.
’s Kaffeestüble, wie der Name schon sagt, wir haben Kaffee, in diversen Varianten.
Kaffee geht immer, an heißen und kalten Tagen ein Genuss für eine kurze Pause.
Wir führen immer Kuchen im Glas in diversen Sorten, wie Schokokuchen, Käsekuchen, Apfelkuchen, Mandelkuchen.
Nachmittagskaffee mit Kuchen im Glas gibt es bei uns je nach Anlass.
Manchmal einfach so und vorbestellt bieten wir gern weitere selbstgebackene Kuchen an.
Kuchenzeit gebacken noch auf dem Blech Aprikosen-Streuselkuchen und Zwetschgenkuchen
Brötchen und Backwaren haben wir als Zusatz zu Salat. Gipfele einfach so zum Kaffee gibt es ebenso wie belegte Brötle zu jeder Uhrzeit, wenn wir geöffnet haben.
Flabrötle sind Brötle in Fladenform, gut zu belegen, Brötle und Blätterteiggipfele alles hausgemacht
Informatik und Gastronomie
ITler, die in der Gastro tätig sind, nehmen ihre Erfahrungen und ihren Umgang mit. Eine Ausprägung bei Roland ist so zu dokumentieren, wie eben seit vielen Jahren. Manches fällt kaum auf und wird sich hier nur in einer etwas anderen Form von Rezepten zeigen.
Zwiebelbrotschnitte mit pizzaähnlichem Belag
Informatiker sind Hacker und essen nur Pizza. Na, nicht ganz, wir essen gern eine Zwiebelbrotschnitte aus Hefeteig, die pizzaähnlich belegt wird. Wir führen die als Tagesangebot und vorbestellt.
Andere IT-ähnliche Beiträge sind auffälliger technisch, diese Artikel stellen wir in unser IT-Blog.
Salatteller mit Schafskäse
Draußen nur Kännchen – 12 von 12
Gemüse vorbereiten, daraus werden bei uns Spätzlesoßen
12 Fotos, heute bei 12 von 12 hier als Beitrag über Zwölferlei Verzehrbares. Das Format gibt es für jeden 12. eines Monats seit Jahren bei Draußen nur Kännchen. Bereits den Namen „Draußen nur Kännchen“ für ein Blog feiere ich seit Jahren.
Soßen brauchen eine Basis, das wird ein Gemüsefond
Es erinnert mich an Oma, die gern nur eine Tasse Kaffee trunk, sich in Cafés mit Garten oft anhören musste: „Draußen nur Kännchen!“
Hausgemachte Gorgonzola-Maultäschle
Caro vom Blog beherbergt seit Jahren das Format 12 von 12. Dieser Beitrag nimmt für August teil.
Zu zweit mit selbst gemachten Kässpätzle in Bowls und Getränken
Entweder ich zähle das Beitragsbild nicht, oder ich erlaube mir ein Extra, ich mag mein Schild an der Terrasse unseres Häusles im Garten.
Ute am Häusle zeigt aufs Schild „Draußen nur Kännchen“
’s Kaffeestüble hat keine Tassen, wir haben Becher, sehr kleine Espressobecher, Gläser für Latte und eben Kaffeebecher. Wir haben bei Kaffee und Milchkaffee genau diese eine Größe. Keine Tasse, kleine Tasse oder große Tasse und daher auch kein Kännchen, das Schild bleibt daher am Ferienhaus.
Von Extremhitze zum kühlsten Juli in Baden-Württemberg seit Jahren verlief dieser Juli. Der siebte Monat des Jahres und des 12tel-Blicks war sehr verschieden.
Kühl-feuchter Juli
In den ersten Tagen Hitzerekorde, einmal mittags um etwas einzukaufen, was fehlte, stieg ich bei 37° C ins Auto. In Baden-Württemberg war der Juli war 0,5° C kühler, hatte weniger Sonnenschein und war deutlich regenerischer.
Version von Baum und Wiese gegenüber der Krone Randegg
Der erste Beitrag zeigte den Januar, es folgten Februar, März, April, Mai und Juni, wie gewohnt zeigt der Beitrag Bilder von außen und innen.
Der hübsche Traktor vom Juni fehlt dieses Mal, die Baustelle vor Nachbars Haustür die von Dezember bis Mai war ist noch immer weg. Obwohl die Regenmengen im Juli am ein oder anderen Tag erneut zu Überflutungen führten. Wir haben Glück. In unserem Keller steht alles schon lange erhöht und läuft es gut ab. So muss nur in einem Raum gewischt werden.
7/12 Collagen
Version des Monats der Collage von Baum und Wiese gegenüber der Krone Randegg
Sieben von den zwölf Bildern sind schon da. Ich mag den Bruch 7/12, im Juli leider kein hübscher Traktor auf dem Bild. An Baum und Wiese ändert sich seit Mai nicht viel. Das sieht bei uteles Blog ganz anders aus. Viel Natur verändert sich stärker, selbst wenn es ein Landschaftsmotiv mit überwiegend Büschen und Bäumen ist.
Dieses Mal sieht man Ventilator und Klimagerät, zu Monatsanfang waren es einmal 37° C, als ich mittags kurz zum Einkaufen fuhr. Davon abgesehen verändert sich in dieser Sichtachse wenig.
Version des Durchgangs zum Verkaufsraum, im Hintergrund die Küche
Gastroschulung
’s Kaffeestüble bietet keinen Alkohol an. Daher müssen wir nicht alle Vorgaben umsetzen, die bei Alkoholausschank gelten.
Wir wollen uns jedoch offen halten mal eine Veranstaltung zu haben, bei der es alkoholhaltige Getränke geben kann. Hierfür war ich bei der Gaststättenunterrichtung. Damit können wir ab sofort für einzelne Anlässe vorab eine Genehmigung beantragen, die für genau dieses Event gilt.
Der Kurs war an diseem Sommertag gut besucht. Ich bin Konstanzerin, der Rheintorturm gehört zu meinen Lieblingsblicken. Wir hatten den auch schon für eine größere Feier. Ich war daher sehr angetan vom Schulungsraum der IHK für die Gastroschulung, der genau diesen Blick ermöglicht.
Die IHK in Konstanz liegt direkt mit Blick auf den Rhein und den Rheintorturm am Rheinkilometer 0.
Innen
Selbst den neu verlegten Küchenboden sieht man auf dem Foto nicht, es ist für Details zu weit weg.
Version des Durchgangs zum Verkaufs- und Gastraum, im Hintergrund die Küche in diesem Monat mit Angebotstafel und Klimagerät
Urlaub
Urlaub? Wir fragten uns zu Monatsanfang, wie wäre Urlaub? Quatsch, das geht doch nicht, wir haben doch grad erst eröffnet. Ja, schon, aber wir sind urlaubsreif. Wenn es gut ist, wenn mal kein Gast kommt, dann ist das ein Zeichen. Naja, aber wir wollen doch auch weiter bauen, mit Urlaub geht die Baustelle nicht weiter. Aber Urlaub? Wir hatten doch Urlaub, oder? Wir begannen zu überlegen, ja da war mal ein Wochenende, ein Tagesausflug, hin und wieder mal drei, vier Tage, aber länger?
2024 wir wollen ’s Kaffeestüble eröffnen, auch wenn wir verschieben mussten, Urlaub war da nicht.
2023 wir haben alle freien Stunden und Minuten in die Vorbereitung eines Ereignisses in der Familie gesteckt.
2022 aus familiären Gründen betreuen wir seither einen sehr großen Garten mit Ferienhaus im Schwarzwald, grad im ersten Jahr gab es da keine Ferien.
2020 und 2021 irgendwas mit selbständig und Corona, kein Urlaub
2015 bis 2020 gabs das miradlo Versanddepot ohne Betriebsferien, mit exzessiven Öffnungszeiten
Also Urlaub? Ja, irgendwie auf alle Fälle. Es war erkennbar und wir hörten auch von anderen, nur Biergärten haben in den Sommermonaten viel Zulauf, bei allen anderen stockt es. Wir würden nicht mal viel verpassen, also:
Urlaub!
Wie geht denn Urlaub mit wechselnden geöffneten Kalenderwochen? Na, die sonst offenen ungeraden Kalenderwochen sind erstmal relevant.
Liegestuhl mit Schbrudl und Randegger als Urlaubsinfo im Gastraum
Vom ersten Überlegen was und wie entschieden wir uns für eine echte und längere Pause.
Somit haben wir jetzt Urlaub, verbringen den weitgehend im Schwarzwald, ab und zu mal in Randegg und versuchen so wenig wie möglich Berufliches oder Verpflichtendes zu machen. Beispielsweise waren wir beim Hohentwielfestival, siehe Beitrag auf uteles Blog.
Wir haben von Anfang an beschlossen, dass wir Öffnungszeiten in den ersten Monaten testen und nach Bedarf verschieben. Unsere Webseite hat immer die aktuellen Zeiten und einen Kalender, der über weiteres informiert.
Rundum diesen Beitrag
Bei Eva gibt es Infos zur Philosophie des 12tel Blicks. Ein Überblick der Blickwinkel im Jahresverlauf steht bei ihr unter 12telBlick. Den eigenen Beitrag in diesem Fall für Juli verlinken, ist ab dem 30. eines Monats bei verfuchstundzugenäht möglich.
Der 12-tel-Blick ist vor allem optisch, es geht ums Bild. Judith sammelt Monatsrückblicke, da geht es vor allem um den Text, die Rückschau auf den Monat, für diesen Beitrag ist es Juli. Ich mag Artikel die Bild und Text verbinden. So passt es für mich gut, diese beiden Formate in einem Beitrag zu verbinden.
Dieser Beitrag zeigt bereits das erste halbe Jahr des 12tel-Blicks. An Mittsommer gab es einen Traktorenausflug überwiegend von schweizer Traktoren, der direkt an unserer Krone in Randegg vorbeiführte.
Ich sah es, nahm mein Mobiltelefon und rannte. Einen Traktor erwischte ich für den Zwölftelblick und nutzte diesen als Artikelbild.
Version des Monats der Collage von Baum und Wiese gegenüber der Krone Randegg
Dieser Beitrag war anfangs noch mit wenig Text. Eine körperliche Einschränkung verzögerte alles. Ich konnte und kann schlecht tippen. Daher beschränkte ich mich zunächst aufs Nötigste. Nach und nach wird es besser, ich hole wieder auf.
Erdbeeren und weiteres
Der Juni war ein Monat des Übens und Ausprobierens für uns. Wir brauchen derzeit meist noch keine großen Warenmengen für die Gäste. Daher lohnte es sich nicht bei allem aufs Großhandelssortiment zuzugreifen.
Der ein oder andere Obst- und Gemüsestand aus der Region ist nicht nur an Markttagen verfügbar, das passt für vieles gut.
In der Erdbeerzeit kam Erdbeerkuchen dazu und sicher immer mal wieder wird es Gipfele aus selbst gemachtem Blätterteig geben.
Auch im Juni gibt es Bilder von außen und innen. Der erste Beitrag zeigte den Januar, es folgten Februar, März, April und Mai.
Version des Durchgangs zum Verkaufsraum, im Hintergrund die Küche
Gastraum innen – 12tel
In dem Bereich der Sichtachse ist fast kein Unterschied zum Bild vom Mai. Tatsächlich haben wir im Juni massiv gewerkelt. Wir haben alte Gaststättenstühle, die standen einige Jahre in der Scheune. Mit Wasser aus dem Gartenschlauch habe ich alle abgespritzt und geputzt und in den Folgetagen des sonnigen Wetters alles trocknen lassen.
Wir konnten so einen Raum, der an sich noch nicht fertig ist, für eine größere Gruppe Anfang Juli anbieten.
Version des Durchgangs zum Verkaufs- und Gastraum, im Hintergrund die Küche in diesem Monat mit Angebotstafel
Junihitze
Über 30° C, der Juni war 4°C wärmer als üblich, fürs Stühle trocknen prima. Für vieles andere zu heiß.
Wir konnten einiges mit Klimageräten und Ventilatoren in unserem alten Gebäude angenehmer gestalten. Dank unserer großen PV-Anlage ist das günstig und umweltschonend möglich.
Viele Menschen gingen, wenn überhaupt, eher zu Angeboten im Freien. ’s Kaffeestüble hatte daher weniger Gäste als im Mai. Für manches an Hintergrundtätigkeiten half uns das.
Einige Blogartikel gingen im Juni online. Einer handelt vom selbst ein Café bauen. Ein anderer beschreibt, wie es lief mit einem Riesenteam, im Sinne von großartig unser ’s Kaffeestüble auf die Beine zu stellen. Das Thema Hundecafé behandelt ein anderer Beitrag und erklärt, warum unsere Hunde nicht im Gastraum sind. Und recht schnell begann wir zu optimieren, verbessern schöner machen.
Bei Eva gibt es Infos zur Philosophie des 12tel Blicks. Ein Überblick der Blickwinkel im Jahresverlauf steht bei ihr unter 12telBlick. Den eigenen Beitrag für Juni verlinken, ist ab dem 30. eines Monats bei verfuchstundzugenäht möglich.
Der 12-tel-Blick ist vor allem eine optische Aktion, es geht ums Bild. Judith dagegen sammelt Monatsrückblicke, da geht es vor allem um den Text, um die Rückschau auf den Monat, in diesem Fall den Juni.
Version von Baum und Wiese gegenüber der Krone Randegg mit Traktoren
Gern verbinde ich diese beiden Formate in einem Artikel.
Gefühlt ist es eine Ewigkeit, tatsächlich ist es noch nicht so lange her. Doch da wir sind wie wir sind, verändern wir zügig, wenn es sinnvoll scheint.
Wir haben beschlossen, dass wir Öffnungszeiten in den ersten Monaten testen und nach Bedarf verschieben. Unsere Webseite hat immer die aktuellen Zeiten und einen Kalender, der über weiteres informiert.
Erste Optimierungen im Alltag
Im Moment sind wir auch, wenn wir ’s Kaffeestüble geschlossen haben sehr aktiv. Unser Café, Kaffeestüble, Restaurant, Bistro oder wie auch immer es in offiziellen Kategorien grad passt, verlangt da noch viel Aufmerksamkeit. Beispielsweise solche Begriffe heißen oft anders, für uns ist es:
’s Kaffeestüble
hochdeutsch wäre es wohl: Das Kaffeestübchen
Bistro ist die Kategorie in einem Netzwerk
Cafè ist am ehesten passend bei einem anderen Kanal
Imbiss passt nicht, es geht nicht ums schnell was essen
Restaurant ist es halt auch nicht, es ist nicht die klassische Gaststätte mit Suppe vorweg und Dessert danach
So bin ich derzeit noch mit Suchen und Recherchieren befasst, als das auf Dauer der Fall sein wird. Apropos Namen und Begriffe: ich habe ja schon darüber philosphiert was alles unter Krone verstanden werden kann. In einem anderen Beitrag geht es darum wie Gaststätten zu ihren Namen kamen bis hin zu was Krone bedeutet.
Praktischer und hübscher
Wir haben bewusst irgendwann gesagt, Schluss, reicht, wenn wir auf perfekt warten, eröffnen wir nie. Wir kommen ja aus der IT und sind gewohnt mit Unternehmensarchitektur und dem Optimieren von Geschäftsprozessen umzugehen.
Fotos auch wie es aussieht, wenn geschlossen ist
Eine agile Vorgehensweise kommt uns entgegen. So gehen wir daher auch hier vor. Wir starteten mit einem MVP (minimum viable product), also einer rudimentären Basis. Jetzt im Alltag verbessern wir nach und nach.
Küche und Abläufe
Roland optimiert seine Küche, schaut nach schöneren und praktischeren Details auch außen. Wir werden mindestens einen größeren Gastraum brauchen als bisher und sind auch da dran zu schauen, wie sich das realisieren lässt.
Das ein oder andere an Arbeit wird weniger, geht schneller, ist irgendwann nicht mehr so oft nötig. Direkt in der Gastro hat Roland vieles an Vorbereitung und Abläufen optimieren können.
„Papierkram“
Papierkram ist es überwiegend nicht, vieles ist elektronisch. Es bleibt jedoch etwas von dem Rundum den eigentlichen Betrieb.
Hier hakte es anfangs schon an einfachen Punkten. Der erste Verkauf, wo geht das Ding an? Worauf muss man klicken?
Der Umgang mit unserem Kassensystem und den Tagesabrechnungen geht inzwischen leicht. Mittlerweile müssen wir nur noch selten länger suchen um den passenden Knopf in der Software zu finden.
Anfangs war das anders, die Tagesabrechnung klappte doch dann die erste Kartenzahlung, der erste gedruckte Beleg. Abends dann ups, wo ist jetzt die Bargeldzusammenfassung der Tageseinnahmen? Denn mit der Kartenzahlung ist es ja nicht mehr einfach der Tagesumsatz der in der Kasse sein muss. In solchen Momenten fällt mir ein, wie viel schwerer mit elektronischem Zahlungsverkehr es diejenigen haben, die aus anderen Fachbereichen kommen. Dann geht’s wieder, ich mache mit weniger Fluchen einfach weiter.
Deko, Pflanzen, werben
Ich kümmere mich um alles was Deko, Pflanzen, Werbung, Buchhaltung angeht, da ist zwischen den Öffnungstagen einiges zu tun. Als ursprünglich gelernte Bluzigärtnerin sind Pflanzen für mich essenziell. Deko ohne lebende Blümle wäre nicht meins.
Ute schaut ganz zufrieden, weil das Binden von Blumensträußen noch klappt.
Für die Gastro kommen Kräuter hinzu, die zumindest im Sommer frisch von der Pflanze kommen sollten.
Von Deko, Werbeinfos, der Optik, den Räumen, dem Verzehrbaren mache ich Fotos. Beim Essen gar nicht so einfach, denn Speisen für Gäste lassen wir nicht rumstehen, bis das Foto gemacht ist.
Auch bei Fotos, manches braucht ein bisschen, wird dann aber einfacher und schneller. Mit jedem Foto habe ich eine größere Anzahl von Fotos, die ich nutzen kann.
Roland fast fertig mit dem Optimieren der Eingangsstufen
Ich weiß immer besser, welche Positionen, welche Beleuchtung klappt, ohne ein Fotostudio einzurichten. Je nach Uhrzeit mache ich gar keine Bilder mehr, weil es schattig oder zu sehr verspiegelt ist, um etwas zu erkennen.
Wir freuen uns auf weitere Erfahrungen bei den nächsten Schritten des Optimierens.
Wir haben Hunde. Einige Menschen in der Gastronomie habe Hunde. Hunde sind ein guter Ausgleich. Hunde vorm Gebäude wie auf dem Bild sind kein Problem.
Hilfe, eine Tür!
Zu Baustellenzeiten durften unsere Hunde, die Jungs fast überall rein und zumindest war an dieser Stelle keine Tür.
„Da ändert sich was und wir dürfen nicht mehr rein!“
Das Foto wirkt, als würden sie sich gleich bei armes-Tier-international beschweren. Für die beiden war und ist es zuweilen schon noch schwer, dass sie nicht überall sein dürfen.
Sie waren einige Jahre fast überall dabei: in Wohnräumen, in Büros, unterwegs und beim Einkaufen im Baumarkt.
Es ist jedoch nicht möglich Hunde innerhalb eines Gastronomiebetriebs zu haben.
Haare und Gastro
Unsere Hunde haben Fell. Ja, fast alle Hunde haben Fell, unsere sind allerdings quasi bewegliches Fell. Fell sind Haare.
Wer in einer Küche arbeitet, hat entweder sehr wenige Haare oder sorgt dafür, dass etwaige ausfallende Haare in einem Zopf, einer Mütze oder ähnlichem verpackt sind.
Auch im Service sollte allzu wallendes Haar nicht in die Nähe der Lebensmittel gelangen.
Menschen sorgen durch Kleidung und Haarspangen dafür, dass sie keine Haare verlieren.
Hunde haaren immer
Bei Hunden wird es mit Haarspangen und Kleidung eher schwierig.
Richie, der Golden Retriever verliert immer Haare. Dunkler Kleidung in seiner Nähe sieht sofort nach Hundehaaren aus.
Gismo, der Cavalier King Charles ist wesentlich kleiner, er wiegt nur ein Drittel. Er hat weniger Fell, das ist dreifarbig also nicht ganz so auffällig wie weiße Haare auf dunklem Untergrund. Doch sein extrem weiches Fell bleibt ebenfalls gut an vielem hängen. Wir wissen im Wohnbereich, schwarze Haare können bei uns vieren nur von Gismo sein.
Wir müssen draußen bleiben
Diese Schilder findet man oft in Lebensmittelgeschäften mit dem Bild eines Hundes. In der Gastronomie kommt es darauf an.
Richie und Gismo schauen nicht aufs Schild mit Kaffee und Angeboten
In einer Küche ist es auf jeden Fall ausgeschlossen. Haarende Hunde beim Kochen das geht nicht.
Doch selbst wenn sie nicht haaren würden, wenn man arbeitet wären zwischen den Beinen laufende Fellknäuel nicht hilfreich.
Daher dürfen unsere Hunde nicht, nur nicht in die Küche; sie sind auch in Gasträumen im Arbeitsalltag ausgeschlossen.
Gasthunde mit ihren Menschen sind außerhalb der Küche kein Problem. Denn die laufen nicht herum, sondern sitzen bei den Gästen.
Unseren Hunden haben wir Bereiche geöffnet, in denen sie uns teils sehen oder zumindest hören können. Sie können sich immer in den Wohnbereich zurückziehen, falls ihnen Gäste oder Gasthunde zu viel sind.
Zuweilen wechseln wir den Standort der Hunde. Wenn ich an Bürotätigkeiten bin oder wenn ich mich draußen um etwas kümmere, dann können Richie und Gismo auch mal dabei sein.
Bei Roland in der Küche geht das nicht, auf ihn müssen sie bis zum Feierabend warten.
Hundecafés
In Frankreich gibt es mehr Hundecafès, eine Quelle schrieb es wären derzeit zwölf. In Deutschland gab es zeitweise wohl mal mehrere, doch es ist eher die Ausnahme, weil die Bürokratie wohl sehr aufwändig ist:
Hundecafè mit Kuschelmöglichkeit. Aktiv ist wohl genau noch eins in Berlin.
In einem Fall lösen sie vermutlich einen Teil der Auflagen über ein Vereinskonstrukt, Hundecafe Nordsee.
Ein weiteres Hundecafé gab es wohl an der Mosel, das scheint aber wieder geschlossen.
Wie angekündigt eröffneten wir am 10. April. In den letzten Tagen davor, wiesen wir von außen sichtbar auf unsere Eröffnung hin.
Ein Riesenteam
Wir sind ein Riesenteam, nein, nicht weil wir viele sind, wir sind zu zweit mit zwei Hunden. Wir sind ein Topteam weil wir es schaffen stressige Zeiten miteinander durchzuziehen.
In den letzten zwei, drei Wochen arbeiteten wir durch. Meist ab morgens bis in die späten Abendstunden. Die Küche hat mehrere Wasseranschlüsse, die Geräte brauchen Strom.
Wir strichen, bauten, möbelten, schrieben Infoplakate, räumten Dinge ein, die ’s Kaffeestüble so braucht.
Infoplakate schreiben und aufhängen
’s Kaffeestüble in Randegg gibts
Der erste Schritt zu Gästen zu kommen, ist Menschen zu informieren, dass es da ein Angebot gibt, daher kündigten wir so gut wie möglich an, was da kommt.
Im Schaufenster hemmten Stores die Sicht auf die Baustelle etwas, die Plakate mit wann wir was wie eröffnen hatten also einen ruhigen Hintergrund.
Ein Foto wie es nachts von außen aussah, steht in der Eröffnungsankündigung. Immer wieder kündigte ich auf verschiedenen Kanälen die Eröffnung an. Wir wollten in unserem ’s Kaffeestüble schließlich nicht wochenlang allein sein. In der ersten Zeit ist vieles in meinem Alltag in irgendeiner Form werben für unser Angebot, wie das an einem Tag aussehen kann, habe ich am 5. Mai beschrieben.
Profigeräte vs Heimküche
Roland, teils basteln, teils einrichten und abends immer etwas probekochen
Roland kocht gern, auch schon sehr lange, er ist jedoch kein gelernter Koch. Schon vor Jahren hat er außerhalb der heimatlichen Küche gekocht. Auch das Bekochen von größeren Gruppen auch über mehrere Tage hat er schon gemacht. Manchmal war er da auch an Profigeräten.
Genau diese Geräte, die er jetzt in der Gastroküche hat, hatte er bis dahin noch nicht benutzt. Die Küche war als erstes so weit fertig, dass Roland kochen konnte. Denn zwischen dem Aufbau des Ganzen Kaffeestübles und der Eröffnung war Probekochen nötig.
So eine Profiküche besteht nicht nur aus den Edelstahlmöbeln, sondern natürlich auch aus Geräten, Werkzeugen und Lebensmitteln. Einige Male musste Roland die Geräte testen, die Gerichte die geplant waren kochen, um zu sehen wie sich die Geräte verhalten. Die Erfahrung des heimischen Herd und der Geräte hätte nicht gereicht.
So ein Hubwagen ist klasse für rund 80 kg wiegende Geräte wie die Siebträgerkaffeemaschine
Beim Möbeln war schon das ein oder andere schwere Stück dabei. Durchs halbe Gebäude hätten wir die Kaffeemaschine nicht tragen können. Fahren und nur vom Hubwagen auf den Tisch heben, das klappte prima.
Wir bauten ’s Kaffeestüble. Natürlich ist schon im Namen was mit Kaffee, geöffnet länger tagsüber, als am späteren Abend, es ist schon ein bisschen wie ein Café.
Wir haben beschlossen, dass wir Öffnungszeiten in den ersten Monaten testen und nach Bedarf verschieben. Unsere Webseite hat immer die aktuellen Zeiten und einen Kalender, der über weiteres informiert.
Gastro selbst gemacht
Vieles was sich an der Krone Randegg veränderte, seit wir sie kauften, haben wir selbst umgesetzt. Um aus den bestehenden Räumen unser ’s Kaffeestüble zu bauen, haben wir fast alles selbst gemacht.
Das gilt auch fürs Einrichten mit Profigeräten. Der Vorteil wenn beide ursprünglich ein Handwerk gelernt haben, ist, dass einiges selbstverständlicher ist.
Wäre es ein Café, nicht eher ein Bistro, hätte die Küche vor allem Backöfen, so hat sie auch Backöfen.
Möbeln für eine Küche
Profigeräte sind schwer, wir waren meistens zu zweit. Meine Möglichkeiten des Gewichthebens sind sehr begrenzt. Doch ich kann Hubwagen fahren.
Dieser Kühltisch wiegt über 200 kg, mit Hubwagen kein Problem
Das schwerste ist die Kühltheke in der Küche, die könnte ich mit über 200 Kilogramm ohne Hubwagen gar nicht bewegen. Für das Umräumen von einem Raum, die Rampe runter, in die jetzige Küche, nutzten wir zwei Hubwägen, und kleine Paletten.
Die Geräte müssen an den richtigen Platz, klar soweit. Viel aufwändiger sind die Anschlüsse. Strom ist ein sehr wichtiger Teil, denn den darf nur, wer es gelernt hat, so ein Roland im Team war dafür schon prima.
Edelstahlverpackung
Die Geräte waren verpackt, mit Plastik drumrum, in Kartons auf Paletten und halt der Stahl selbst. Wer jetzt denkt, kein Ding, mein Kühlschrank hatte auch Folie auf den Flächen.
Wir haben beide oft schon Verpackungen entfernt, Folie abgelöst, aber die Klebfolie auf den Edelstahlteilen, war die Hölle. Der Stahl ist verpackt, sprich die Folie geht um jede Kurve bis ins Gerät.
Folie, geklebte Folie, in allen Ritzen, um jedes Stück Blech
Beim Kühlgerät wäre es vielleicht noch akzeptabel, wenn noch ein Fitzelchen innen hängen bliebe. Bei Wärmeschrank, an Backöfen und allem was heiß wird geht es gar nicht. Roland ist geduldiger als ich und schlussendlich hat er sich da überwiegend „vergnügt“.
hmmm, ein kritischer Blick auf den Zwischenstand
Ich mach sowas wie Genehmigungen einholen, Recherchen von was brauchts, was darf man, bis zu was muss beantragt werden nicht wahnsinnig gern. Aber im Vergleich zum Folie abkribbeln machte und mache ich den Papierkram gern.